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In den vergangenen 25 Jahren konnte durch den D.H.A.S. in vielen Ländern der dritten Welt durch persönliche aktive Hilfe die zahnmedizinische Grundversorgung wertvoll unterstützt werden.

Von 1986 - 1992 wurden 21 zahnärztliche Behandlungseinheiten und 10 Röntgengeräte an die zahnmedizinische Fakultät der Universität Peradenya auf Sri Lanka geliefert. Ein "dummy room" mit Bohrmaschinen und Werkzeugen wurde für die Studentenkurse eingerichtet. Durch Seminare und Demonstrationen wurde das know how der zahnärztlichen Therapie und Prävention von Dr. Alfred Kleine weitergegeben.

Im Jahre 1988 wurden zudem Hilflieferungen nach Peru aufgenommen, mit 109 zahnärztlichen Behandlungsstühlen und 39 Röntgengeräten. Damit konnten in Lima 2 Zahnkliniken und in weiteren 15 Städten des Landes zahnärztliche Ambulatorien aufgebaut werden.

Im Zentrum von Lima initiierten wir mit mehreren Schulen, zusammen etwa 20.000 Schülerinnen und Schüler, ein Pilotprojekt zur Einführung einer landesweiten Prävention. Dazu finanzierten wir den Bau von Zahnputzstationen und sandten 125.000 Zahnbürsten und 4000 kg Zahnpasta nach Peru. Dafür wurde dem D.H.A.S. der Entwicklungshilfe-Preis des Kt. Schaffhausen verliehen.

In Mexico konnte in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche bereits die von Dr. Kleine entwickelten D.H.A.S. Mini Units an 4 Feststationen und einer Mobilstation eingebaut werden.


Projekt Moldawien - Jahre 2007

Seit 2007 ist unser zahnärztlicher Hilfsverein am Aufbau einer Grundversorgung zur zahnmedizinischen Versorgung an Schulen in Moldawien engagiert. Dabei werden sogenannte zahnärztliche Units die eine einfache Behandlung erlauben durch unseren Ehrenpräsidenten Dr. Alfred Kleine und seinen Grossneffen cand.med.dent. Jan Koloczek installiert. Die Units selbst sind eine Entwicklung von Dr. Alfred Kleine und werden in Mexico für umgerechnet 1000,00 Fr. pro Stück gefertigt. Die für den Betrieb notwendigen Kompressoren beziehen wir für ca. 700,00 Fr. aus Shanghai.

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Projekt Mexico

DHAS und Mexico

Unser Ansprechpartner ist die katholische Kirche.

Hier richteten wir mit den von uns gesandten 3 Units, 3 Stühlen und 2 Rö-App., sowie mit dem von und kreierten MiniUnit DHAS, vier Feststationen und eine Mobilstation ein. Mit letztere werden z. Zt. zehn Gemeinden – sie liegen bis zu 1000km von Mexico City entfernt-therapeutisch und präventiv betreut.

Unsere Schwesterorganisation ist Brigadas Voluntarias Rurales, (Dres. Rego y Weinhmann), bei der AK aktiv mitarbeitet, und die Jahr für Jahr mit Material und Geräten (bisher ca. USD 100.000) von uns unterstützt werden.

Alle lokale Zahnärzte arbeiten ohne Vergütung, und die Behandlungen sind für die Patienten kostenlos.In Mexico D.F. wird unser MiniUnit DHAS von der Firma DSMO ein kleiner Familienbetrieb, produziert.

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Projekt Peru - Jahre 1987

DHAS und Peru

Im Jahre 1987 nahmen wir die Hilfslieferungen nach Peru auf. Ansprechpartner war die Grossloge von Peru mit ihrem Projekt Plan Masonico Regional.

Es wurde bis dato, neben allen nitwendig zahnärztlichen Materialen, 109 Units, 101 Stühle und 39 Rö-App. gesandt.

Damit wurden in Lima zwei Zahnkliniken, eine mit zwei, die andere mir sechs Arbeitsplätzen, und in weiteren 15 Städten des Landes Zahnärztliche Ambulatorien Aufgebaut.

Die lokalen Zahnärzte arbeiten dort jeweils einen ganzen oder halben Tag freiwilig, ohne Honorar. Die Kinderbehandlung ist gratis, die Erwachsenen zahlen einen sehr kleinen Obulus.

Die Universidad Cayetano Heredia, Die Universidad Nacional San Marco und die Universidad San Martin de Porras wurden mir Units, Stühlen und Rö-App., sowie mit anderen Geräten ausgestattet.

Im Zentrum von Lima initiierten wir mit mehreren Schulen, zusammen etwa 20,000 Schülerinnen und Schüler, ein Pilotprojekt zur Einführung einer nationalweiten Prävention. Dazu finanzierten wir den Bau von Zahnputzanlagen (Brünneli)und sandten 125.000 Zahnbürsten und 4000 kg Zahnpasta. Inzwischen ist dieses Projekt auf andere Städte des Landes ausgeweitet, betreuet von unserer Tochterorganisation DHAP.

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Projekt Erythrea

Hier im Regional-Spital, das vom SRK unterstützt wird, bauten Alfredo Klein mir Herr Vitale Mariotti ein zahnärztliches Ambulatorium mit den von uns gelieferten Geräten auf. Es entstand eine moderne Zahnarztpraxis mir allen Komfort, jedoch ist nur eine Barfuss-Zahnärztin, „Technician“ genannt, vorhanden.

In der Rö-Abt. installierten wir einen Rö-App. Der Leiter der Abt., auch ein „technician“, wurde von AK in der Aufnahmetchnik unterwiesen mit besonderer Betonung auf den Strahlenschutz.

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Projekt Georgia

DHAS und Georgien

Anspreschpartner private Initiativen.

Drei Schulzahnkliniken in Tbilisi und zwei Landgemeinden wurden von uns eingerichtet, u.a. mit 3 Units und Stühlen und 3 Rö-App. Für weitere zwei Jahre erhalten die Schulzahnkliniken von uns Verbrauchsmaterial. Die Zahnklinik de Universität erhielt von uns 2 Units und Stühle für die Ausbildung de postgraduate students.

In Cholashi, Swanetien, richtet Alfredo Kleine mir Hilfe eines Elektrikers eine Zahnarzt-Ambulanz ein. Nach der Montage führte AK de jungen lokalen Zahnarzt in die moderne Zahnmedizin ein. Neben den Schwierigkeiten bei der Installation waren vor allem die Reise in dieses unwegsame Gebiet sehr beschwerlich

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Projekt Polen

DHAS und Polen

Ansprechpartner ist die katholische Kirche.

Die Stomatologische Abteilung des Wojewdzka-Spitals in Kielce wurde von uns komplett erneuert mit 8 Units und Stühlen und 4 Rö-App. inklusiv eines OPG

In Kalkow-Goldnow, einem religiösen Zentrum mit Kinder-und Altersheim, und in der benachbarten Gemeinde Cybiche, richteten wir 4 Zahnarzt-Praxen ein.

Für die Gemeindeklinik Olsenica bei Kielce schickten wir eine Kompletteinrichtung, u.a. mit 2 Units, Stuhl, Rö-App., Instr.-Schrank.

Alle werden laufend von uns mit Material und Instrumenten weiter unterstützt.

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Projekt Rumänien

DHAS und Rumänien SIGHET

Auf eine Anfrage von Prof. Elie Wiesel, New York, richteten wir ein der Kinderklinik seiner Geburtsstadt Sighet mit Hilfe des „Hilfsverein für das Kinderspital Sighet“, Zürich, Präs. Prof. A. Fanconi, ein zahnärztlichen Ambulatorium ein. AK und sein Mechaniker Hr. Mariotti führten die Arbeiten aus. Sie konnten trotz einiger Widrigkeit in der zur Verfügung stehenden Zeit beendet werden.

Der „Aktion Charity, Basna“ spendeten wir eine komplette Einrichtung und die finanziellen Mittel zur Erstellung eines Praxisraumes

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Projekt Senegal

DHAS und Senegal

Dort richteten wir in Dakar und Zwei weiteren Städten Zahnkliniken ein, wofür wir grosse Mengen an Instrumenten und Verbrauchsmaterial und insgesamt 7 Units, 6 Stühle und 3 Rö-App. sandten.

Im August 2002 gab unsere Alice,  Frau Dr. Mathys-Müller, ihre Praxis in Bern auf und zog mit Sack und Pack nach Dakar – Senegal.

Wir gaben ihre eine komplette Einrichtung, bestehend u.a. aus Stuhl, Unit, Rö-App. und Lampe mit.

Im Jahre 2007 sandten wir einen Container mit 7 tonen Zahnarzt-Material  nach Dakar mit 7 Units, 7 Stühlen 8 Op-Lampen, 6 Rö-App., 7 Arbeitsstühle und grosse Mengen an Instrumenten, Verbrauchsmaterial und Ersatzteilen. Unsere Alice, Frau Dr. Mathys-Müller, die schon einige Jahre in Dakar wohnt, wird sich um die zweckentsprechende Verwendung kümmern.

Die drei von uns ertellten Kliniken reichen bei weiten nicht aus und können weitere Zahnstationen auf dem Land realisiert werde.

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Projekt Montenegro

DHAS und Montenegro

Der Zürcher Gemeindeverband unterstützt div. Projekte im Montenegro und bat uns um Hilfe für ein Behindertenheim. Wir schicken 2 Units, 1 Stuhl, 1 RX, 1 Instr.-Schrank, 1 Steri, 1 Kompressor und alles Notwendig zum Aufbau einer kompletten Zahnklinik.

Für Studenten schickten wir per SKR tausenden von Hilfsinstrumenten.

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Projekt Sri Lanka - Jahre 1986 bis 1992

Hilftätigkeit an der Faculty of Dental Sciences, University of Peradenya - Sri Lanka

Durch Lieferung von 21 Units, 33 Stühlen und 10 Rö-App, darunter ein Panorama-RX, wurden alle Abteilungen verbessert.

Sämtliche Units der Konserv. Abteilung (34 Arbeitsplätze, davon nur 4 ok) wurden repariert mit den von uns geschickten Ersatzteilen.

Einrichtung eines workshops mit von uns gelieferten Maschinen und Werkzeugen und Ausbildung von Dental-Mechanikern für den Service.

Aufbau eines „dummy-rooms“ mit Bohrmaschinen für den Phantomkurs der Studenten.

Erstellung einer Fachbibliothek mit einem grossen von uns gelieferten Grundsock am Fachliteratur in englischer Sprache.

Einführung der Prävention mit Hilfe der Fa. Butler, USA, und von uns mitgeteilten know how.

Durch die von uns gelieferten grossen Mengen an consumables konnte die Fakultät viel Geld ihres Budgets einsparen und ein neues grosses Kolleg-Gebäude bauen.

AK vermittelte durch Kollegs, Seminare und Demonstrationen den modernen Stand de zahnärztlichen Therapie und Prävention.